Wunschliste
Wünsche sammeln, ohne das Amazon-Konto zu teilen.
Konten legt die Verwaltung an. Gäste brauchen keins – sie bekommen einfach einen Link.
In drei Schritten
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Link einfügen
Aus der Amazon-App geteilt, aus dem Browser kopiert, oder von irgendeinem anderen Shop. Auch der ganze Textklumpen drumherum ist egal.
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Bild prüfen
Titel, Bild und Preis erscheinen zur Bestätigung. Stimmt es, kommt der Wunsch auf die Liste. Findet sich nichts, tippt man es selbst ein.
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Liste teilen
Einen Link an Oma, Opa, Paten und Freunde schicken. Wer etwas besorgt, klickt es an – und niemand kauft doppelt.
Was es kann
Gekauftes verschwindet aus der geteilten Liste – nur das Kind sieht weiterhin alles. Der Kaufstatus verlässt den Server gar nicht erst.
Kurzlinks, App-Links, lange Adressen, Weiterleitungsdienste. Und Shops außerhalb von Amazon genauso.
Findet sich kein Produktbild, lädt man einen Bildschirmausschnitt hoch und schneidet ihn direkt im Browser zu.
Verwandte brauchen sich nirgends anzumelden. Link anklicken, ansehen, abhaken – das war es.
Geburtstag, Weihnachten, Einschulung. Jede mit eigenem Link, eigenen Bemerkungen und eigener Einstellung.
Große Flächen, heller und dunkler Modus, nichts zu installieren. Funktioniert auch ohne JavaScript.
Unter der Haube
Kein Framework, keine Datenbank, kein Build. Nur PHP – die Daten liegen in einer einzigen Datei. Sichern heißt: Ordner kopieren. Produktdaten kommen von der offiziellen Amazon-Schnittstelle, bei anderen Shops aus deren eigener Seitenauszeichnung.